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Klingt perfekt Bäääh, das will ich nicht

22.12.2015

Vorbereitung ist alles…

Ich bereitete sie schon den ganzen Tag verbal darauf vor, dass sie abends nicht zum kuscheln ins Bett kommen wird.
Morgens sagte ich schon dass, sobald die Kids im Bett sind, ihre Zofenmöse gespült und sauber zu sein hat.
Sie denkt sich dabei meist nicht viel denn nur weil ich das sage heisst es ja noch lange nicht, dass irgendwas läuft.
Letztendlich hängt es davon ab ob und auf was ich Lust habe, vorbereitet ist sie dann auf jeden fall.

Den ganzen Tag habe ich sie dann noch mit den üblichen Aussagen “bei Laune” gehalten.
Als alles dann schlief tat sie wie von mir befohlen.
Ich habe ihr dann noch einen BH gegeben den sie anziehen musste.
Als sie aus dem Bad kam hatte sie sich kurz aufs Sofa zu knien wo ich ihr dann unvorbereitet den Plug einführte.

“So, Höschen wieder hoch und dann wirst du mich so lange lecken bis ich sage das du aufhören sollst” war meine nächste Anweisung.
Mich oral zu verwöhnen ließ sie sich natührlich nicht zweimal sagen und verschwand mit ihrem Kopf zwischen meinen Schenkeln.
Ich lies sie mich zwei mal zum Höhepunkt lecken. Dann sagte ich das sie aufhören und hoch kommen soll.
“ Hol deinen Schwanz raus und reib ihn an meiner Muschi. ”
Wir stehen beide irgendwie darauf und Jessy hatte sichtlich Freude daran.

“Du leckst meine Muschi gerne nicht war?” fragte ich.
“Ja das tue ich” antwortete Jessy wie erwartet.
“Findest du meine Muschi schön?” fragte ich weiter.
“Sie ist wunderschön Herrin.” auch eine erwartete Reaktion.
Meine letzte Frage war “Möchtest du deinen Schwanz in meine Muschi stecken?”
Auch hier war die erwartete Antwort von Jessy ein klares “ja” worauf ich sie sofort wieder nach unten schickte wo sie weiter lecken musste.

Nach einem erneuten Orgasmus holte ich sie wieder rauf und stellte fast die gleichen Fragen noch einmal die sie mir auch wieder wie erwartet beantwortete. Ich drückte ihren Kopf wieder zwischen meine Beine und ließ sie mich noch einmal zum Höhepunkt lecken.

Zum dritten mal holte ich sie rauf und ließ sie ihren Schwanz an meine Muschi reiben und wieder fragte ich die selben fragen bis auf die letzte.
“ Ich bin jetzt einige male gekommen, möchtest du jetzt auch kommen?”
“ Ja, bitte!” erwiderte sie und versuchte dann unverschämterweise ihren Schwanz in meine Muschi zu drücken.
“Oh nein nein nein Fräulein! Da wirst du nicht mehr drin kommen! Du willst wie eine Schlampe erzogen werden also wirst du auch nur noch wie eine Schlampe kommen!” Sagte ich, drückte sie von mir weg und hielt ihr einen Dildo, den ich schon bereit liegen hatte, hin.
“Nimm ihn und Fick dich damit selbst!”
Der Blick von ihr war verdutz aber da sie auf Schwänze aller Art steht hätte es mich doch sehr gewunden wenn sie sich dagegen gewert hätte.

Gut mit Gleitgel eingeschmiert führte die sich das ca.28×5cm lange gute Stück ein und begann sich selber anal zu verwöhnen.
Zeitgleich habe ich ihr Zofenzäpfchen massiert und ihr gesagt, das sie zukünftig nur noch durch Anale Penetration kommen darf.
In meine Muschi darf sie mit ihrem Ding noch, abspritzen aber nicht mehr.
Der Schwanz ist nur noch zu meiner Befriedigung da und nicht zu ihrer Erleichterung.
Zu meiner Befriedigung aber auch nur noch so lange bis das ich mich endschieden habe mir einen Lover für meine Körperliche Befriedigung zu suchen.
Durch diese verbale Stimulation noch mehr erregt war es natürlich nur eine Sache von Sekunden bis sie abgesprizt hat.

“So, nun weisst du Bescheid. Geh und mach dich sauber. Vergiss nicht was ich dir gerade gesagt habe.”

Mit diesen Worten schickte ich sie ins Bad.
Ich habe an diesem Abend das gemacht was ich machen wollte. Nicht mehr und nicht weniger und war mit dem Verlauf zufrieden. Demnach beendete ich die Session für diesen Tag.
Heute habe ich den ganzen Tag dann immer wieder die Worte wiederholt und werde das auch in den nächsten Tagen noch tun.
Jessy wird so schon noch sehen wo sie der Weg hinführt….